Der richtige Zaun für den Garten mit Hund und Co – an diese Dinge sollte man unbedingt denken

Wenn das Frühjahr mit ersten warmen Tagen an die frische Luft lockt, kann man es kaum noch erwarten in den Garten zu gehen. Da werden schon erste Beete umgegraben, Blumenzwiebeln gesetzt und auch sonst blüht und grünt es in allen Ecken. Aber auch der Hund erfreut sich am Freigang im Garten und der freien Bewegung. Doch: Er freut sich unter Umständen auch, wenn er eine Lücke im Zaun entdeckt und die Welt hinter dem Zaun erleben möchte. Ein Alptraum für jeden Hundebesitzer. Also heißt es dann: Bevor der Hund in den Garten darf, muss der Zaun tip top in Ordnung sein und auch das Tor sollte in einem absolut verlässlichen Zustand sein.

Luftig, leicht und schmal – der Stabmattenzaun

Einer, der wirklich auf jedem noch so unebenen Untergrund aufgebaut werden kann und dennoch an Stabilität und Standfestigkeit kaum zu toppen ist, ist der Stabmattenzaun. Er ist es, der durch Leichtigkeit und Robustheit gleichermaßen glänzen kann und überall, vor allem im Garten- und Landschaftsbereich, hält was er verspricht. Zu seinen Versprechen gehört auch, dass er Dank seines Stabkonstrukts nicht nur absolut verlässlich in seiner Form bleibt, sonder auch eine extrem gute Statik aufweisen kann. Zudem kann man am Ende noch diesen Zaun mit Sicht- oder Windschutzmatten auf beliebiger Höhe und Breite durchs Stabgeflecht einfädeln. Und: Hunde wie Katzen finden hier keien Möglichkeit zum Durchschlüpfen. Besser geht es kaum!

Die Futterecke für den Hund

Auch hier sollte man auf Nummer sicher gehen und dem Hund eine geeignete Ecke aussuchen und diese ebenfalls gut und mit Bedacht absichern. Am besten eignet sich hier eine geschützte Ecke, die durch einen Zaun von drei Seiten begrenzt ist. Hier kann man dann ebenfalls mit Sichtschutz dafür sorgen, dass der Vierbeiner in aller Ruhe sein meist hochwertiges Hundefutter für sich ganz allein aufnehmen kann. Ohne von Außenreizen gestört oder unterbrochen zu werden, oder auch dass andere Kandidaten im Garten, wie Igel, Marder oder Iltis und Füchse oder Dachse sogar ihm das Futter streitig machen können. Tipp: Wenn diese Ecke auch noch gut vom Hausinnern eingesehen werden kann, umso besser.

Das Fundament

Jeder Zaun wird individuell fixiert und befestigt. Wenn ein Fundament aus Beton beispielsweise notwendig ist, um dem Zaun den richtigen Halt geben zu können, sollte man dies auf jeden Fall im Vorfeld berücksichtigen. Ebenfalls ist es dann wichtig, dass wenn man das jeweilige Zaunsystem anbringt es auch durch Pfosten und Eckpfosten unterstützt werden kann. Auf diese Weise sorgt man für Stabilität, die auch nach Jahren und Jahrzehnten halten, was sie versprechen.

Tipp: Wer sich für die günstige Variante Maschendrahtzaun als Meterware entscheidet muss bedenken, dass dieser von Zeit zu Zeit immer wieder nachgespannt werden muss, damit er seine Statik weiterhin behält. Ansonsten wirft er schnell einmal Beulen und dadurch verringert seine eigentliche Höhe. Ein gefundenes Ziel für clevere Vierbeiner, die mit Leichtigkeit den Zaun an diesen Stellen überwinden könnten.